Archive for the ‘Uruguay’ Category

Der Wirtschaftsraum Lateinamerika weiter auf Wachstumskurs

Donnerstag, Februar 9th, 2012

Der am 17. Januar 2012 veröffentlichte Bericht der Weltbank zu den globalen Wirtschaftsperspektiven geht davon aus, dass 2012 auch in Lateinamerika eine Abschwächung der wirtschaftlichen Dynamik erfolgen wird.

Nachdem sich Lateinamerika erstaunlich rasch von der weltweiten Finanzkrise 2008/2009 erholt hatte, setzte sich die positive wirtschaftliche Entwicklung auch 2011 fort. Negative Auswirkungen der Schuldenkrise in Europa sind in Lateinamerika bislang begrenzt geblieben. 2011 haben sich die Unterschiede in der wirtschaftlichen Dynamik innerhalb Lateinamerikas allerdings weiter verstärkt. Während vor allem in den Ländern Südamerikas die Wirtschaft boomte, waren in den meisten Ländern Zentralamerikas und der Karibik nur moderate Zuwächse ihrer gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung zu verzeichnen.

– Außenwirtschaftlich konnten Rohstoffe exportierende Länder von überdurchschnittlichen Exportzuwächsen profitieren; allerdings sind fast überall auch die Importaufwendungen erheblich gestiegen – mit der Folge sinkender Handelsbilanzüberschüsse.
– Nur noch wenige Volkswirtschaften der Region weisen in ihren Leistungsbilanzen Überschüsse auf. Jedoch können die meisten Länder die Passivsalden ihrer Leistungsbilanzen problemlos mit externen Kapitalzuflüssen finanzieren, wenn auch mit unterschiedlich hohen Risikozuschlägen.
– Für die kommenden Jahre werden die wirtschaftlichen Aussichten für Lateinamerika überwiegend positiv eingeschätzt. Um diese konjunkturell bedingte positive Entwicklung mittelfristig zu verstetigen, muss der erhebliche Produktivitätsrückstand der Region zu den Industrieländern und anderen Schwellenländern abgebaut werden.
– Bei anhaltend positiver wirtschaftlicher Entwicklung sollten die finanziellen Spielräume der öffentlichen Haushalte genutzt werden, um Infrastruktur und Bildungssysteme zu verbessern sowie die soziale Ungleichheit abzubauen.

Kostenloser Download unter: http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/lateinamerika

Quelle: GIGA Focus Lateinamerika (1/2012); siehe hierzu auch das Uruguay-Portal

Videoclip: Smaragdkolibri in Uruguay

Montag, September 26th, 2011

In Uruguay ist der Frühling eingekehrt. Der Videoclip zeigt einen wunderschönen Smaragdkolibri, wie er Nektar aus Jasminblüten saugt.

 

Smaragdkolibri in Uruguay

Smaragdkolibri in Uruguay

 Zum Öffnen des Videoclips klicken Sie bitte << hier >>

Neues zur wirtschaftlichen Entwicklung von Uruguay

Dienstag, April 5th, 2011

Uruguay ist ein ideales Reise- und Urlaubsland. Es ist das „warme Herz“ Südamerikas. Es ist etwa halb so groß wie Deutschland mit einer Einwohnerzahl wie Berlin. Das Land hat eine hohe Lebensqualität bei einem relativ günstigen Preisniveau. 

Die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Das Wetter ist angenehm warm, aber nicht zu heiß. Das angenehme subtropische Klima ähnelt demjenigen von Südspanien oder den Balearen.

Die Amtssprache ist Spanisch, obwohl besonders in den jüngeren Bevölkerungsteilen auch zunehmend Englisch gesprochen wird.

Rechts- und Verkehrssystem entsprechen europäischem Standard. Nach der Economist Intelligence Unit hat Uruguay die einzige „Volldemokratie“ in Südamerika (MercoPress). Landeswährung ist der Peso (UYU), dessen Kurs an den US-Dollar angelehnt ist. US-Dollar, Euro und Schweizer Franken können in Wechselstuben und Banken problemlos in Pesos gewechselt werden (das Verhältnis Peso zu Euro beträgt ca. 26 zu 1; etwas besserer Kurs meist in der Banco Republica = BROU).

Uruguay betreibt auch nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds eine sehr kluge Wirtschaftspolitik. Die Wirtschaft des Landes wurde durch die globale Finanzkrise 2008 kaum beeinträchtigt. Die Staatsverschuldung liegt zur Zeit bei 57,9% des Bruttoinlandsproduktes mit fallender Tendenz (MercoPress). In 2011 wird Uruguay voraussichtlich keine neuen Schulden machen müssen (MercoPress).

In 2012 soll die Mehrwertsteuer von jetzt 23% auf 21% gesenkt und die Basis für die Einkommensteuer angehoben werden (MercoPress).

Zur Schuldentilgung muss Uruguay in diesem Jahr 2,16 Milliarden US-Dollar aufwenden, in 2012 werden es nur noch 1,05 Milliarden USD sein.

Mit Deutschland und der Schweiz gibt es Doppelbesteuerungsabkommen. Von den Ratingagenturen Fitch und Standard & Poor’s wurde das Rating für Uruguay von „BB“ vor einiger Zeit bestätigt; Moody’s Investors Service hat Uruguay kürzlich jedoch gleich um zwei Stufen auf „Ba1“ hochgestuft. Dieses Rating liegt nur knapp unter dem „Investmentgrade“ (IG). Die Rückkehr zum IG bis zum Jahr 2014 ist eins der Staatsziele (siehe hierzu auch die Analyse von Franco A. Uccelli).

Die Bedingungen für das IG werden jedoch voraussichtlich bereits in 2011 erreicht werden. 

Quelle: Uruguay-Portal.com


PwC-Studie: Neue Weltwirtschaftsordnung 2050 – China führt, Indien folgt knapp hinter den USA

Donnerstag, Januar 13th, 2011

Frankfurt am Main, 13. Januar 2011 – Nach einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC wird im Jahr  2050 die Wirtschaftskraft der E7-Staaten die der G7 um über 60 Prozent übertreffen; Deutschland wird von Rang vier auf Rang acht fallen; das Pro-Kopf-Einkommen wird in den Industriestaaten deutlich höher bleiben.

Die Gewichtsverteilung in der globalen Wirtschaftsordnung ändert sich in den kommenden Jahren grundlegend. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird China im Jahr 2050 die mit Abstand größte Wirtschaftsmacht sein, gefolgt von den USA und Indien. Zudem rücken Schwellenländer wie Brasilien, Russland oder auch Mexiko und Indonesien im weltweiten Wirtschaftsranking weit vor, während etablierte Industriestaaten wie Deutschland und Frankreich an Bedeutung verlieren, wie aus der Studie „The World in 2050“ von PwC hervor geht.

Das Bruttoinlandsprodukt der so genannten E7-Staaten (Brasilien, China, Indien, Indonesien, Mexiko, Russland und die Türkei) wird 2050 den Berechnungen der PwC-Experten zufolge um fast zwei Drittel über dem der G7-Staaten (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada und die USA) liegen. Derzeit erreichen die E7-Staaten nur rund 36 Prozent der Wirtschaftsleistung der führenden Industrienationen. Wird die jeweilige Wirtschaftsleistung der Staaten in Kaufkraftparitäten statt zu Marktwechselkursen bewertet, ist das Bruttoinlandsprodukt der E7-Staaten im Jahr 2050 voraussichtlich sogar doppelt so groß wie das der G7.

Für die G7-Staaten sind die Konsequenzen dieser Entwicklung vielschichtig und schwer zu überblicken. Einerseits dürften mit dem wirtschaftlichen Erstarken der Schwellenländer auch neue Global Player entstehen, die mit Konzernen aus den etablierten Industriestaaten um Märkte und Rohstoffe konkurrieren. Andererseits schafft der wachsende Wohlstand in den E7-Staaten auch neue Absatzmärkte für Unternehmen der G7.

„Die Motoren zum Antrieb des weltweiten Wachstums liegen in Zukunft vor allem in Asien und Lateinamerika. Das Wachstum der Schwellenländer schafft aber auch mehr Wohlstand in den alten Industrienationen“, kommentiert PwC-Partner Alfred Höhn.

Der Aufstieg der E7 setzt die Regierungen der G7-Staaten allerdings unter Druck. Sie müssen möglichen Arbeitsplatzverlusten in nicht mehr konkurrenzfähigen Branchen begegnen und den Strukturwandel vorantreiben, wobei die notwendige Sanierung der Staatsfinanzen die Handlungsspielräume einschränkt.

Wohlstandsgefälle bleibt groß

Gemessen an der Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts bis 2050 gibt es auf Ebene der Nationalstaaten klare Auf- und Absteiger (vgl. Tabelle 1). So klettert Indien im Ranking der größten Volkswirtschaften vom elften (Jahr 2009) auf den dritten Platz, China verbessert sich von Rang drei auf Rang eins. Demgegenüber fallen die USA vom ersten auf den zweiten, Japan vom zweiten auf den fünften und Deutschland sogar vom vierten auf den achten Platz zurück. Dennoch bleibt das Wohlstandsgefälle zwischen den Staaten der G7 und der E7 groß. Das deutlich höhere Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern geht nämlich mit einem starken Bevölkerungswachstum einher. Damit steigt das Pro-Kopf-Einkommen wesentlich langsamer als das Bruttoinlandsprodukt insgesamt.

Selbst bei einem Vergleich auf Basis der Kaufkraftparität dürfte das BIP je Einwohner in China bis 2050 nur von heute 14 Prozent auf 45 Prozent des US-Niveaus steigen, Indien kommt auf 28 Prozent (2009: sieben Prozent). Demgegenüber legt das Pro-Kopf-Einkommen in Deutschland von 79 Prozent auf 82 Prozent des Pro-Kopf-Einkommens in den USA zu. „Im Jahr 2050 wäre demnach das durchschnittliche Einkommen eines US-Bürger immer noch doppelt so hoch wie das eines vergleichbaren Bürgers in China“, betont Höhn.

Quelle: PwC

Rindfleisch ist der Kaviar der Zukunft

Sonntag, Oktober 3rd, 2010

FAO kündigt Konsequenzen der hohen Produktionskosten an

Buenos Aires/Rom (pte/01.10.2010/13:40) – Rindfleisch wird in Zukunft so teuer sein, dass es zum exquisitem Luxusgut für Wohlhabende wird. Das prognostiziert die UN-Welternährungsorganisation FAO http://www.fao.org beim 18. internationalen Fleischkongress in Buenos Aires. „Die Erzeugung von Rindfleisch ist drei- bis fünfmal teurer als jene von Hühner- oder Schweinefleisch und kann nicht mit dem Wachstum der Weltbevölkerung und deren steigenden Rindfleischhunger mithalten. 2050 wird Rindfleisch das sein, was heute Kaviar ist oder Lachs vor 50 Jahren war“, so FAO-Sprecher Henning Steinfeld.

Zu viel Wasser und Treibhausgas

Steinfeld verweist dabei in erster Linie auf die hohen Kosten für die Umwelt, die sich künftig für die Fleischerzeuger bei gleichen Preisen nicht mehr bezahlt machen. Ein Kilo Rindfleisch braucht in der Erzeugung 16.000 Liter Wasser, Schweinefleisch dagegen nur 5.000 Liter und Hühnerfleisch knapp 4.000 Liter (siehe auch den ArtikelEnergiestoffwechsel und Milieutherapie„).
„Bisher ist Wasser im Freien umsonst und im auch Stallbetrieb günstig. Besonders im Süden wird es aber durch den Klimawandel immer knapper und teurer“, betont Josef Schmidhuber, International Policy Analyst bei der FAO, gegenüber pressetext.

Doch auch abseits des Wassers sind steigende Produktionskosten absehbar. „Falls die Welt den Klimaschutz ernstnimmt, wird auch die Rinds- und Schafzucht sowie die Milchproduktion die Preise für die entstehenden Ausstöße an Methan, N2O, CO2 und ähnliche Treibhausgase bezahlen müssen. Bei all diesen Kosten wird man den Konsumenten beteiligen müssen.“ In welcher Form ist noch ungewiss, denn Ideen wie etwa eine Rindfleischsteuer sind bislang noch heftig umstritten.

Vielerorts schon heute zu teuer

„In vielen Ländern ist Rindfleisch ohnehin schon Luxus“, so Schmidhuber. Die Bewohner reicher Ländern könnten sich 20 Kilo pro Jahr mühelos leisten, was in armen Ländern – von Hirtengesellschaften abgesehen – nicht der Fall sei. Europa wird in den Augen des Experten auch in Zukunft zu reich sein, um aus Kostengründen ganz auf Rindfleisch verzichten zu müssen und langfristig weniger als zehn Kilo zu konsumieren. „Hier werden eher andere Gründe zum Fleischverzicht führen, etwa die gesundheitlichen Bedenken oder die hohen Getreidepreise durch die Verfütterung an die Tiere.“ Global werde der Rindfleischkonsum weiter zunehmen, doch deutlich weniger stark als bisher.

Für die Fleischproduktion ist laut FAO-Meinung technischer Fortschritt Gebot der Stunde. „Es geht darum, mit weniger Getreide und sonstigem Input auszukommen“, so Schmidhuber. In Europa habe die Futterverwertung in den vergangenen Jahren bereits enorme Fortschritte gemacht, die in vielen Teilen der Welt noch ausstehen. Auch genetische Maßnahmen hält der Experte für möglich, obgleich man hier in Europa bald an Akzeptanzgrenzen stoße. „Wichtig ist auch die Steigerung der Tierhygiene. Bisher gibt es viele Tierkrankheiten, die einen massiven Antibiotika-Einsatz und bis zu fünfprozentige Verluste mit sich ziehen. Steigt die Tiergesundheit, sinken die Kosten durch derartige Ausfälle.“

Jahreskonsum: Zwölf Kilo

Durchschnittlich verbraucht jeder Erdenbürger derzeit zehn Kilogramm Rindfleisch pro Jahr. Industrieländer kommen auf über 20 Kilo und Entwicklungsländer auf sechs Kilo, wobei nur bei letzteren die Tendenz steigt. Während das Konferenz-Gastgeberland Argentinien mit 56 Kilogramm eindeutiger Rekordhalter ist, beschränkt sich der Verbrauch in Deutschland seit 2002 durchgehend auf zwölf Kilo Rindfleisch pro Jahr und Person.

„Der Verzehr beträgt dabei 68 Prozent des Verbrauchs“, erklärt Heike Harstik, Hauptgeschäftsführerin des Verbands der deutschen Fleischwirtschaft http://www.v-d-f.de, gegenüber pressetext. Für die Situation in 40 Jahren sei vieles denkbar. „Es ist jedoch davon auszugehen, dass der Rindfleischpreis steigen wird“, so die Fleischexpertin.

Quelle: pressetext.deutschland

Geldgeschäfte per Handy: BRIC-Staaten vor Boom

Donnerstag, August 26th, 2010

M-Payment-Studie von Arthur D. Little: Nutzer-Zahl wird sich fast verzehnfachen

Wien (pts/26.08.2010/10:00) – Nur wenige Menschen haben Bankverbindungen, aber viele haben Mobiltelefone: Diese Konstellation in vielen Entwicklungsländern ist für die Experten der international tätigen Strategie- und Innovationsberatung Arthur D. Little eine gewaltige Chance für M-Payment, also das Bezahlen und Abwickeln von Bankgeschäften über das Handy. In einer neuen Studie von Arthur D. Little wird davon ausgegangen, dass die Zahl der Nutzer mobiler Zahlungssysteme in aufstrebenden Ländern wie Mexiko, Brasilien, Russland, Indien und China (M-BRIC) in den kommenden fünf Jahren von derzeit 32 Millionen auf rund 290 Millionen Menschen steigen wird.

„Wir erwarten für 2015 in diesen Ländern zusammen rund 20 Milliarden Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von 60 Milliarden US-Dollar“, sagt Studienleiter Dr. Karim Taga, Geschäftsführer von Arthur D. Little Austria und Telekomexperte des Beratungsunternehmens. Weltweit wird in der Studie ein Transaktionsvolumen von 280 Milliarden US-Dollar prognostiziert, das dann über Mobiltelefone abgewickelt wird.

Idealer Zeitpunkt für den Markteintritt
Für Taga und Kollegen ist derzeit ein idealer Zeitpunkt für den Markteintritt in den M-BRIC-Staaten, da sich der Markt für mobile Finanzdienstleistungen dort besonders rasant entwickelt und in einigen Ländern gerade die gesetzlichen Rahmenbedingungen neu gestaltet werden. So sind in Mexiko vor wenigen Wochen neue Bestimmungen in Kraft getreten, die die Aufnahme der Geschäftstätigkeit für Unternehmen erleichtern, die keine Banken sind. Dies steigert die Chancen von Mobilfunknetzbetreibern und anderen Anbietern in dem ansonsten von Banken sehr stark dominierten Bereich. Mexiko bietet laut Studie daher die besten Möglichkeiten für einen schnellen Markteintritt. Auch in Russland bieten sich gute Chancen für Mobilfunkanbieter, da das dortige Bankensystem sehr ineffizient ist.

Welche Dynamik beim Thema M-Payment derzeit herrscht, zeigt auch das Beispiel China: Weil es dort einen starken Wettbewerb zwischen Banken und Mobilfunkern um die Vorherrschaft beim mobilen Zahlungsverkehr gibt, hat sich Chinas größter Mobilfunkanbieter mit einem strategisch relevanten Anteil an dem Finanzinstitut beteiligt, mit dem der Zahlungsverkehr gemeinsam abgewickelt wird. So ist das Unternehmen zu einem relevanten Player beim M-Payment in China geworden.

Geringe Einkommen, große Entfernungen
„In den M-BRIC-Staaten leben viele Menschen mit geringem Einkommen, die über riesige Gebiete verstreut sind, Mobiltelefone besitzen und Bankdienstleistungen benötigen“, so Karim Taga, „kombiniert man diese Faktoren, können Dienstleister den Bedarf nach einem umfassenden Zahlungsnetz, besonders in ländlichen Regionen, decken.“ Erfolgreiche Modelle gibt es bereits auf den Philippinen. Mehrere Millionen Filippinos leben und arbeiten im Ausland und überweisen regelmäßig größere Geldbeträge via Handy an ihre Familien zuhause. In Afrika ist der Vorreiter dieser Entwicklung der Mobilfunkanbieter Safaricom, der M-Payment in Kenia seit 2007 mit Erfolg anbietet. Dort ist auch ein wesentlicher Aspekt des mobilen Zahlungsverkehrs zu beobachten: Da weniger Menschen mir Bargeld unterwegs sind, ist die Kriminalität spürbar zurückgegangen.

Quelle: pressetext.austria

Uruguay führt die NGN-Technologie ein

Dienstag, August 17th, 2010

In einer Feierstunde unter Beisein des Präsidenten José Mujica wurde heute in Montevideo ein neues Next-Generation-Network (NGN) in Uruguay gestartet. Mit einem NGN können Telefon, Internet, Fernsehen und Mobilfunk über ein gemeinsames Netzwerk betrieben werden (Quad-Play-Service). 
In diesem Zusammenhang werden ab dem 29. August 2010 auch alle Festnetz-Telefonnummern in Uruguay auf ein achstelliges System umgestellt.

Die Installation des NGN gehört zum „Plan Cardales„, mit dem jeder Haushalt in Uruguay mit dieser Technologie versorgt werden soll.

Neuer Videoclip: Autofahrt nach Punta del Este

Sonntag, Januar 17th, 2010

Fahrt nach Punta del Este 

Punta del Este in Uruguay ist der wohl bekannteste Badeort Südamerikas. Aus Montevideo kommend geht die Fahrt über die sehr gut ausgebaute „Interbalnearia“, die einzige Autobahn des Landes, an der Küste entlang bis nach Punta del Este. Zum Anschauen des Videos klicken Sie bitte in das Bild.

gehostet durch www.uruguay-portal.com

Neues Video: Tai Chi am Strand von Piriapolis, Uruguay

Freitag, Januar 1st, 2010

Zum Anschauen des Videos bitte in das Bild klicken
(aus www.uruguay-portal.com)

Großtejus in Uruguay

Dienstag, November 17th, 2009

Die Tierwelt Uruguay’s ist sehr vielfältig; ein Beispiel sind die Großtejus, für den Menschen harmlose Echsen der Gattung Tupinambis. Manche Tiere haben eine Länge von über einem Meter; das folgende Bild zeigt ein junges Tier. Wenn Sie in das Bild hineinklicken, können Sie zwei Videos über wild lebende Großtejus in Uruguay sehen.

Zum Anschauen der Videos bitte in das Bild hineinklicken.
aus www.uruguay-portal.com