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		<title>Deutsche Jugendliche finden sich zu dick</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 06:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Team der Universität Bielefeld liefert deutsche Ergebnisse für internationale Vergleichsstudie. Jedes zweite 15-jährige deutsche Mädchen und jeder dritte Junge in diesem Alter findet sich zu dick – selbst wenn sie objektiv gar nicht übergewichtig sind. „Damit sind die deutschen Jugendlichen traurige Spitzenreiter in Sachen Körperunzufriedenheit“, sagt Gesundheitswissenschaftlerin Professorin Dr. Petra Kolip von der Universität Bielefeld. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="@p477726-@l0-abstract">Team der Universität Bielefeld liefert deutsche Ergebnisse für internationale Vergleichsstudie.</p>
<div>Jedes zweite 15-jährige deutsche Mädchen und jeder dritte Junge in diesem Alter findet sich zu dick – selbst wenn sie objektiv gar nicht übergewichtig sind. „Damit sind die deutschen Jugendlichen traurige Spitzenreiter in Sachen Körperunzufriedenheit“, sagt Gesundheitswissenschaftlerin Professorin Dr. Petra Kolip von der Universität Bielefeld. Sie hat den deutschen Teil der Studie „Health Behaviour in School-aged Children“ (HBSC) geleitet. Die Studie zum Gesundheitsverhalten von Schulkindern wurde unter Schirmherrschaft der Weltgesundheitsorganisation WHO in 39 Ländern und Regionen Europas und Nordamerikas durchgeführt. Ihre Ergebnisse sind Anfang Mai in Edinburgh, Großbritannien, vorgestellt worden.</div>
<p>Die deutsche Teilstudie hat das Bielefelder „WHO Collaborating Centre for Child and Adolescent Health Promotion“ (Kollaborationszentrum der Weltgesundheitsorganisation zur Kinder- und Jugendgesundheitsförderung) unter Leitung von Professorin Dr. Petra Kolip von der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld koordiniert. Der Vergleich der deutschen mit den internationalen Daten zeigt: Deutsche Mädchen und Jungen schätzen sich am häufigsten als zu dick ein. Allen Ländern gemeinsam ist, dass die Unzufriedenheit mit dem Körper mit dem Alter steigt. Bei den 15-Jährigen geben 53 Prozent der Mädchen und 36 Prozent der Jungen an, sich zu dick zu finden.</p>
<p>In der HBSC-Studie wurden die Jugendlichen nicht nur zu ihrem Körperbild befragt, sondern auch zu Körpergewicht und Diätverhalten. „Auffällig ist, dass der Zusammenhang zwischen körperlicher Unzufriedenheit und dem tatsächlichen Körpergewicht stark verzerrt ist“, so Dr. Jens Bucksch, Geschäftsführer des WHO Collaborating Centres an der Universität Bielefeld. „Erstaunlich viele normalgewichtige deutsche 15-Jährige empfinden sich als zu dick: nämlich 50 Prozent der Mädchen und 30 Prozent der Jungen. Das gibt aus gesundheitswissenschaftlicher Sicht Anlass zur Sorge.“ Denn Folgen dieser Fehleinschätzung sind häufige Diäten, Unzufriedenheit und eine erhöhte psychische Belastung.</p>
<p>Mädchen unzufriedener als Jungen</p>
<p>Besonders auffällig ist der Geschlechtsunterschied in der Selbstwahrnehmung, der sich in allen Ländern zeigt. „Dass sich mehr Mädchen als Jungen als zu dick beschreiben, lässt sich unter anderem damit erklären, dass sich Mädchen durch die körperlichen Veränderungen mehr vom gängigen Schlankheitsideal entfernen. Mit der Pubertät runden sich die Hüften, das macht manchen Mädchen zu schaffen. Jungen hingegen nähern sich dem Schönheitsideal an, aber auch sie sind vermehrt einem Körperkult ausgesetzt. Dass sich viele Jungen als zu dünn wahrnehmen, ist hier die Kehrseite der Medaille“, sagt Professorin Dr. Petra Kolip. Nur in einer kleinen Anzahl von Ländern, darunter auch Deutschland, besteht ein Zusammenhang zwischen Körperbild und familiären Wohlstand: Je höher der Wohlstand, desto zufriedener sind die Jugendlichen mit ihrem Körperäußeren.</p>
<p>Unerreichbare Ideale</p>
<p>Das Bielefelder Forschungsteam folgert aus den Daten, dass die Körperwahrnehmung stärker in Überlegungen zu Prävention und Gesundheitsförderung eingeschlossen werden muss. Denn ein negatives Körperbild könne sich ungünstig auf Körperzufriedenheit und Wohlbefinden auswirken und ungesunde Ernährungspraktiken sowie Essstörungen verursachen. Nicht zuletzt die Medien verbreiteten ein unerreichbares Schlankheitsideal für Mädchen und ein athletisches und muskulöses Körperideal für Jungen. Den Forschern zufolge sollten insbesondere Eltern, Freunde, Lehrerinnen und Lehrer dafür sensibilisiert werden, dass ihre Reaktion auf die Selbstwahrnehmung von Jugendlichen zu ihrer Zufriedenheit beitragen und in der Folge auch einen gesunden Lebensstil bewirken kann.</p>
<p>Die Studie</p>
<p>Der internationale Bericht zur Studie „Health Behaviour in School-aged Children“ zur Befragung 2009/2010 ist unter dem Titel „Soziale Determinanten der Gesundheit und des Wohlbefindens junger Menschen“ erschienen. Laut dem Europa-Regionalbüro der Weltgesundheitsorganisation WHO wird damit das weltweit umfassendste Bild über die Gesundheit und das Wohlbefinden von jungen Menschen beschrieben. Insgesamt wurden mehr als 200.000 Kinder und junge Menschen befragt. In Deutschland wurde die HBSC-Studie bereits zum fünften Mal durchgeführt. Das WHO Collaborating Centre in Bielefeld ist der Fakultät für Gesundheitswissenschaft der Universität Bielefeld angegliedert. Die Durchführung der HBSC-Studie gehört zu den Hauptaufgaben des Centres.</p>
<p>Quelle: Universität Bielefeld</p>
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		<title>Abnehmen bremst krebsfördernde Entzündungen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 18:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Übergewicht begünstigt Entzündungen, die als krebsfördernd gelten. Gemeinsam mit amerikanischen Kollegen untersuchte Cornelia Ulrich aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem NCT Heidelberg an übergewichtigen Frauen, ob sich die Entzündungswerte durch Sport und/oder Kalorienreduktion reduzieren lassen. Beide Lebensstilveränderungen waren hochwirksam: Kalorienreduktion allein oder in Kombination mit Sport senkte die Entzündungsparameter um mehr als ein Drittel und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="@p476370-@l0-abstract">Übergewicht begünstigt Entzündungen, die als krebsfördernd gelten. Gemeinsam mit amerikanischen Kollegen untersuchte Cornelia Ulrich aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem NCT Heidelberg an übergewichtigen Frauen, ob sich die Entzündungswerte durch Sport und/oder Kalorienreduktion reduzieren lassen.</p>
<p>Beide Lebensstilveränderungen waren hochwirksam: Kalorienreduktion allein oder in Kombination mit Sport senkte die Entzündungsparameter um mehr als ein Drittel und damit in vergleichbarem Umfang wie entzündungshemmende Medikamente. Gewichtsabnahme kann daher als wirkungsvoller Beitrag zur Krebsprävention angesehen werden.</p>
<div>Etwa 25 Prozent aller Krebsfälle weltweit gehen nach Ansicht von Epidemiologen auf das Konto von Übergewicht und Bewegungsmangel. Zu den Krebserkrankungen, bei denen ein gesicherter Zusammenhang zu Übergewicht besteht, zählen Brustkrebs, Darmkrebs und Krebs der Speiseröhre. In über der Hälfte der Fälle von Krebs der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) gilt Übergewicht als Ursache, ebenso in mehr als 20 Prozent der Fälle von Brustkrebs nach den Wechseljahren.</div>
<p>Hinter diesem Zusammenhang stecken komplexe physiologische Ursachen. Neben hormonellen Veränderungen gilt vor allem der chronisch-entzündliche Zustand des Fettgewebes von Übergewichtigen als Risikofaktor: Die zahlreichen Entzündungszellen im Fettgewebe geben entzündungsfördernde Botenstoffe ab, die die Krebsentstehung begünstigen.<br />
Viele der für Entzündungen charakteristischen Biomarker steigen mit dem Alter und mit dem Übergewicht stark an. Eine Gewichtsabnahme könnte also gerade für viele der Frauen, die nach den Wechseljahren mit ein paar Pfunden zuviel zu kämpfen haben, ein Beitrag zur Reduktion des Krebsrisikos sein. „Die Entzündungsmarker lassen sich zwar auch mit Medikamenten drosseln, aber das ist oft mit unerwünschten Nebenwirkungen verbunden“, sagt Professor Cornelia Ulrich, Leiterin der Abteilung Präventive Onkologie am Deutschen Krebsforschungszentrum und Direktorin des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen. Die Epidemiologin untersuchte daher gemeinsam mit Kollegen aus verschiedenen amerikanischen Forschungseinrichtungen, ob übergewichtige Frauen mit Diät, mit Diät und Sport oder mit Sport allein dem risikoreichen Entzündungszustand entgegenwirken können. „Damit wollen wir einen aktiven Beitrag zur Krebsprävention leisten“, so Cornelia Ulrich.</p>
<p>Ein ganzes Jahr lang untersuchten die Forscher 439 übergewichtige Frauen, die nach dem Zufallsprinzip in eine der drei Studiengruppen oder in die Kontrollgruppe eingeteilt worden waren. Gemessen wurden verschiedene Entzündungs-Biomarker, darunter die Bluteiweiße Interleukin-6 und C-reaktives Protein (CRP) als zentraler Entzündungsmarker sowie die Gesamtzahl der weißen Blutkörperchen und die Zahl der neutrophilen Leukozyten. Frauen in der Studie waren übergewichtig und hatten einen durchschnittlichen Körperfettanteil von beinahe 50 Prozent.<br />
Für die Frauen, die auf schmale Kost gesetzt worden waren und für die Teilnehmerinnen der Diät- und Sport-Gruppe galt allgemein: je größer die Gewichtsabnahme, desto mehr sanken ihre CRP-Spiegel. Im Mittel konnten die Teilnehmerinnen ihr Körpergewicht um rund zehn Prozent reduzieren. Verglichen mit den Frauen der Kontrollgruppe sanken in den beiden Diät-Gruppen alle Entzündungsparameter. Teilnehmerinnen jedoch, die nur Sport getrieben hatten, erreichten eine Verbesserung dieser Laborwerte nur dann, wenn sie gleichzeitig ihr Gewicht reduzierten.</p>
<p>„Unsere Ergebnisse zeigen, dass Übergewichtige mit einer Lebensstilveränderung viel Gutes für sich tun und ihr Krebsrisiko senken können“, fasst Cornelia Ulrich zusammen. „Eine Reduktion der CRP-Werte um rund 40 Prozent oder bei den Frauen, die erheblich Gewicht abgenommen haben, sogar um die Hälfte, lässt sich sonst nur mit Medikamenten erreichen. Und diese Medikamente haben Nebenwirkungen, die eine gesunde, fettarme Ernährung und Sport nicht haben“, erklärt Cornelia Ulrich. „Unser Ergebnis beweist, dass sich bereits verhältnismäßig moderate Abnehmerfolge von 5 bis 10 Prozent des Körpergewichts drastisch auf krebsfördernde Faktoren im Körper auswirken.“</p>
<p>Literatur: Ikuyo Imayama, Cornelia M. Ulrich, Catherine M. Alfano, Chiachi Wang, Liren Xiao, Mark H. Wener, Kristin L. Campbell, Catherine Duggan, Karen E. Foster-Schubert, Angela Kong, Caitlin E. Mason, Ching-Yun Wang, George L. Blackburn, Carolyn E. Bain, Henry J. Thompson und Anne McTiernan: Effects of a caloric restriction weight loss diet and exercise on inflammatory biomarkers in overweight/obese postmenopausal women: a randomized controlled trial. Cancer Research 2012, DOI:10.1158/0008-5472.CAN-11-3092</p>
<p>Quelle: DKFZ. Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Ansätze, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Heidelberg hat das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg eingerichtet, in dem vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik übertragen werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes (KID) klären Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger über die Volkskrankheit Krebs auf. Das Zentrum wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.</p>
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		<title>Medizingeographie: IfL-Karte zeigt Borreliose-Risiko im deutschlandweiten Vergleich</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 17:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tiermedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Leipzig/Bonn. – In Deutschland erkranken in jedem Jahr etwa 100.000 Menschen an der durch Zeckenstiche übertragenen Lyme-Borreliose. Am größten ist das Infektionsrisiko in Brandenburg, Sachsen und Bayern. In den Ballungsräumen an Rhein und Ruhr tritt die Krankheit deutlich seltener auf. Das zeigt eine jetzt vom Leibniz-Institut für Länderkunde veröffentlichte Karte auf der Grundlage von Daten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Leipzig/Bonn. – In Deutschland erkranken in jedem Jahr etwa 100.000 Menschen an der durch Zeckenstiche übertragenen Lyme-Borreliose. Am größten ist das Infektionsrisiko in Brandenburg, Sachsen und Bayern. In den Ballungsräumen an Rhein und Ruhr tritt die Krankheit deutlich seltener auf. Das zeigt eine jetzt vom Leibniz-Institut für Länderkunde veröffentlichte Karte auf der Grundlage von Daten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.</p>
</div>
<div>
<p>Die Lyme-Borreliose, benannt nach einem Ort im US-Bundesstaat Connecticut, kann zu chronischen Entzündungen des Nervensystems, des Herzmuskels und der Gelenke führen. Die Krankheit verläuft nur sehr selten tödlich, verursacht aber hohe Kosten für das Gesundheitssystem. Allein im dritten Jahresquartal der Jahre 2007 bis 2009 wurden im Schnitt gut 300.000 Behandlungsfälle abgerechnet. Die Zahl der jährlichen kassenärztlichen Abrechnungsfälle in Deutschland liegt inzwischen bei einer Million. Das ergaben aktuelle Auswertungen des Umweltmediziners und Geographen Prof. Dr. Thomas Kistemann vom Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Universität Bonn. Die Ergebnisse seiner Studie sind jetzt auf <a title="Opens external link in new window" href="http://aktuell.nationalatlas.de/" target="_blank">Nationalatlas aktuell </a>nachzulesen. Die vom Leibniz-Institut für Länderkunde erstellte Karte verdeutlicht die regional unterschiedliche Verbreitung der Erkrankung in Deutschland.</p>
<p>Danach nimmt ihre Häufigkeit von Norden nach Süden zu, gleichzeitig zeichnet sich ein deutliches Ost-West-Gefälle ab. Die höchsten Behandlungsraten finden sich in Brandenburg, Sachsen und Bayern entlang der Grenzen zu Polen und Tschechien. Hier weist die Statistik teilweise über tausend abgerechnete Behandlungen je 100.000 Einwohner im dritten Jahresquartal aus. Wesentlich niedriger ist die Zahl der Erkrankungen dagegen in den Großstädten: Die Wahrscheinlichkeit einer Infektion mit Borellien, einem spiralförmigen Bakterium, ist hier etwa um den Faktor zehn geringer. Der Grund: Zecken halten sich bevorzugt im Übergangsbereich zwischen Wald und Wiese auf, einem Lebensraum, der sich in den letzten Jahrzehnten durch die fortschreitende Zersiedelung der Landschaft, aber auch durch Brachen und Sturmschäden deutlich ausgeweitet hat.</p>
<p>Kistemann rechnet wie die meisten Experten mit einer Zunahme der Infektionen mit Lyme-Borreliose und steigenden Kosten für das Gesundheitssystem in den nächsten zehn Jahren. Klimaveränderungen gelten als eine der Ursachen für die Ausbreitung der Krankheit. So begünstigen beispielsweise milde Winter die Dichte und Aktivität der Zeckenpopulation.</p>
<p>Der vollständige Artikel ist auf <a title="Opens external link in new window" href="http://aktuell.nationalatlas.de/" target="_blank">Nationalatlas aktuell</a> abrufbar. In der Online-Zeitschrift veröffentlicht das Leibniz-Institut für Länderkunde regelmäßig Kartenbeiträge zu Ereignissen aus Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Politik und Umwelt. Alle Karten, Diagramme und Fotos sind dort online verfügbar und stehen zusätzlich als PDF-Dokumente zum Download bereit. Auf Wunsch können die Materialien in Druckqualität zur Verfügung gestellt werden. Die PDF-Datei für den Beitrag findet sich <a href="http://aktuell.nationalatlas.de/uploads/media/12_04_Beitrag.pdf" target="_blank">&gt;&gt; hier</a>.</p>
<p>Quelle: Leibniz-Institut für Länderkunde</p>
<p><strong>Anmerkung: </strong>siehe hierzu auch den Beitrag &#8220;<a href="http://www.pferdemedizin.com/borreliose/" target="_blank">Die ganzheitlich-energetische Therapie der chronischen Borreliose beim Pferd</a>&#8221;</p>
</div>
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		<title>Wie sich die Lebenszufriedenheit im Alter steigern lässt</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 11:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Spätestens wenn das Berufsleben hinter einem liegt, bleibt Zeit, das Alter zu genießen. Forscher des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben nun in einer Studie herausgefunden, welche Faktoren die emotionale Gesundheit im Alter beeinflussen und möglicherweise vor Altersdepressionen schützen können. Die Ergebnisse erscheinen am 19. April 2012 in der renommierten Fachzeitschrift „Science“ [VOL.] und in „Science express“. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="@p472278-@l0-abstract">Spätestens wenn das Berufsleben hinter einem liegt, bleibt Zeit, das Alter zu genießen. Forscher des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben nun in einer Studie herausgefunden, welche Faktoren die emotionale Gesundheit im Alter beeinflussen und möglicherweise vor Altersdepressionen schützen können. Die Ergebnisse erscheinen am 19. April 2012 in der renommierten Fachzeitschrift „Science“ [VOL.] und in „Science express“.</p>
<div>Ein gelassener Umgang mit Chancen, die man im Laufe seines Lebens verpasst hat, spielt eine entscheidende Rolle für die Lebenszufriedenheit im Alter. Bislang war ungeklärt, ob es eine neurobiologische Grundlage dafür gibt, warum manche Menschen gelassen reagieren und somit zufriedener altern als andere. Eine Forschergruppe um Dr. Stefanie Brassen vom Institut für Systemische Neurowissenschaften am UKE ist dieser Frage jetzt in einer aktuellen Studie nachgegangen. In der Untersuchung spielten emotional gesunde junge und ältere Probanden sowie Patienten mit Altersdepression mehrere Durchgänge eines Glücksspiels. Bei diesem erhöht sich mit zunehmenden Risikoverhalten zwar der Gewinn, jedoch auch die Wahrscheinlichkeit des Verlierens. Mithilfe funktioneller Kernspintomographie konnten sie Aktivitätsveränderungen im Gehirn der Probanden während des Spiels messen.</div>
<p>Der Umgang mit verpassten Chancen als Schlüssel für gesundes Altern Entscheidend war, dass den Probanden nach einem Gewinndurchgang auch mitgeteilt wurde, wie viel mehr sie hätten gewinnen können, wenn sie in diesem Durchgang mehr riskiert hätten. Eine derartige experimentelle Manipulation löst bei jungen Probanden im Normalfall das Gefühl des Bedauerns und Ärgerns aus. Tatsächlich reagierten junge Probanden – aber auch ältere depressive Patienten – auf die verpasste Chance mit erhöhtem Risikoverhalten im nächsten Durchgang. Entsprechend war auf den Bildern des Kernspintomographen zu sehen, dass das neuronale Belohnungssystem (ventrales Striatum) so wenig aktiv war, als wenn sie verloren hätten. Gesunde ältere Menschen reagierten dagegen auf Gewinndurchgänge immer mit einem Signalanstieg, unabhängig davon, ob sie noch viel mehr hätten gewinnen können oder nicht. Nur ein wirklicher Verlust führte zu einem Signalabfall.</p>
<p>Bereits in einer früheren Studie konnten die UKE-Forscher zeigen, dass das Frontalhirn wahrscheinlich reguliert, ob sich Menschen eher auf die positiven Aspekte des Alterns fokussieren. Das gleiche frontale Areal, der sogenannte rostrale Teil des anterioren Cingulums, war auch in der aktuellen Studie bei gesunden Älteren immer dann aktiv, wenn sie mit einer verpassten Chance konfrontiert waren. In einer unabhängigen Studie konnten die Befunde bei älteren Menschen bestätigt und mit Daten zur autonomen Reaktion gestützt werden.</p>
<p>Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit, sich an die veränderten Lebensumstände im Alter anzupassen, um emotionale Gesundheit zu erhalten und möglichen Altersdepressionen vorzubeugen. Zukünftige Studien müssen nun prüfen, wie eine solche Adaptation beispielsweise durch den Einsatz verhaltenstherapeutischer Maßnahmen frühzeitig gefördert werden kann.</p>
<p>Die Studie wurde im Rahmen eines von Dr. Brassen geleiteten Projektes der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) (Kennziffer BR 2877/2-1) durchgeführt. Professor Büchel wurde unterstützt vom Bernstein Fokus &#8220;Neuronale Grundlagen des Lernens&#8221; (www.nncn.de). Das Institut für Systemische Neurowissenschaften, das Prof. Dr. Christian Büchel leitet, ist Teil des Zentrums für experimentelle Medizin und erforscht die Arbeitsweise des menschlichen Gehirns. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse werden in Kooperation mit klinischen Partnern zur Diagnose, Prognose und Therapie von neuropsychiatrischen Krankheiten angewandt.</p>
<p>Quelle: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf</p>
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		<title>UDE-Forscher finden neue Erbgut-Varianten für Fettleibigkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Dicksein hat viele Ursachen: etwa zu viel oder falsches Essen und wenig Bewegung. Tatsächlich liegt es aber auch in der Familie. Ob jemand übergewichtig wird, bestimmen zu mehr als 50 Prozent die Erbanlagen. Knapp drei Dutzend Gene, die das Körpergewicht regulieren, sind schon bekannt. Ein Forscherteam der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat nun gemeinsam mit Kollegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dicksein hat viele Ursachen: etwa zu viel oder falsches Essen und wenig Bewegung. Tatsächlich liegt es aber auch in der Familie. Ob jemand übergewichtig wird, bestimmen zu mehr als 50 Prozent die Erbanlagen. Knapp drei Dutzend Gene, die das Körpergewicht regulieren, sind schon bekannt. Ein Forscherteam der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat nun gemeinsam mit Kollegen aus aller Welt zwei neue Erbanlagen entdeckt. Die Ergebnisse sind Teil einer großen internationalen Studie.</p>
<div>
<div>Die Wissenschaftler haben zunächst die frühe Adipositas untersucht. Dabei flossen genetische Daten von 5.530 adipösen Kindern und Jugendlichen und von 8.318 normalgewichtigen Kontrollen aus 14 nationalen Studien ein, inklusive der aus Essen. „Später stellt sich heraus, dass die entdeckten Erbanlagen auch bei Erwachsenen dazu führen, dass sie zu viele Kilos auf die Waage bringen“, erklärt Privatdozentin Dr. Anke Hinney. Die Molekulargenetikerin an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters ist mit Klinikdirektor Prof. Dr. Johannes Hebebrand und Dr. André Scherag vom Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie den gewichtigen Erbanlagen auf der Spur. Die neuen Varianten tragen sperrige Namen: Die erste, rs9568856, liegt in der Nähe des Gens OLFM4, Nummer zwei, rs9299, nahe des Gens HOXB5.</div>
<p>Dass es sie gibt, hat nicht nur Nachteile. Die Natur war schlau, stellt Hinney klar: „Die gefundenen Erbgutvarianten sind in schlechten Zeiten ein deutlicher Überlebensvorteil, da die wenigen verfügbaren Kalorien gut verwerten werden können.“ Von den Lebensumständen hängt so einiges ab. „Man legt erst stark an Gewicht zu, wenn weitere Genvarianten im Spiel sind und wenn äußere Faktoren hinzukommen, etwa hochkalorische Ernährung und mangelnde Bewegung“, sagt Dr. André Scherag.<br />
Was haben nun adipöse Menschen davon, dass immer mehr Genvarianten entdeckt werden? „An die Entschlüsselung der biologischen Mechanismen knüpfen wir die Hoffnung, Therapien für Menschen mit Übergewicht verbessern zu können“, sagt Professor Hebebrand. Er koordiniert auch das Adipositas-Netz, das vom Bundesforschungsministerium gefördert wird. Es ist in der Forschung aber wie beim Abnehmen: Es geht in kleinen Schritten vorwärts.</p>
<p>Die Ergebnisse der Untersuchung sind in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Genetics veröffentlicht: the Early Growth Genetics (EGG) Consortium et al., A genome-wide association meta-analysis identifies new childhood obesity loci. Nat Genet. 2012 Apr 8.</p>
<p>Quelle: Universität Duisburg-Essen</p>
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</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Ein Tweet bringt 0,001 Dollar</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 13:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Experten zweifeln Sinn einfacher Quantifizierungen an. New York (pte019) &#8211; Das US-Unternehmen Backupify https://www.backupify.com hat Berechnungen zum finanziellen Wert von Usern und nutzergenerierten Inhalten in sozialen Medien angestellt (siehe: http://bit.ly/HNgeTt). Dabei wurde der geschätzte Wert eines sozialen Netzwerks durch die Zahl der User geteilt oder der Jahresumsatz durch die Zahl der Nutzergenerierten Einträge dividiert. Experten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Experten zweifeln Sinn einfacher Quantifizierungen an.</p>
<p>New York (pte019) &#8211; Das US-Unternehmen Backupify https://www.backupify.com hat Berechnungen zum finanziellen Wert von Usern und nutzergenerierten Inhalten in sozialen Medien angestellt (siehe: <a href="http://bit.ly/HNgeTt" rel="external" target="_blank">http://bit.ly/HNgeTt</a>). Dabei wurde der geschätzte Wert eines sozialen Netzwerks durch die Zahl der User geteilt oder der Jahresumsatz durch die Zahl der Nutzergenerierten Einträge dividiert. Experten sehen solche Milchmädchenrechnungen eher skeptisch.</p>
<p>&#8220;Das ist bloß eine Spielerei und oft sogar ziemlicher Schwachsinn. Es handelt sich um den krampfhaften Versuch einer Quantifizierung. Messmethoden für den Nutzen sozialer Medien werden 2012 stärker in den Vordergrund treten, allerdings benötigen ernsthafte Versuche komplexere Ansätze. Auch qualitative Faktoren müssen berücksichtigt werden&#8221;, sagt Ed Wohlfahrt von edRelations <a href="http://edrelations.com" rel="external" target="_blank">http://edrelations.com</a> gegenüber pressetext. Eine Berechnung des Wertes eines Users wird laut dem Experten eher für Unternehmen möglich sein, die dem finanziellen Aufwand für eine Kampagne die Nutzerinteraktion gegenüberstellen.</p>
<p><strong>Facebook hat wertvollste Nutzer</strong></p>
<p>Laut Backupify hat Facebook die wertvollsten Nutzer. Bei einem geschätzten Unternehmenswert von 100 Mrd. Dollar und rund 850 Mio. Nutzern ist jeder User stolze 118,34 Dollar wert. LinkedIn folgt mit 104,46 Dollar pro Mitglied auf Platz zwei. Dahinter reihen sich Dropbox mit 80 Dollar und Twitter mit 71,43 Dollar pro User ein. An letzter Stelle folgt Path mit einem Nutzerwert von lediglich 12,5 Dollar. Diese Rechnungen basieren jedoch allesamt auf Annahmen. Der Unternehmenswert ändert sich entweder ständig oder ist überhaupt nur eine Schätzung und die Userzahlen sind auch keine belastbaren Größen.</p>
<p>Falsche Accounts, Doppelidentitäten, automatisierte Profile und Agentur-Betrügereien lassen die Nutzergemeinde größer erscheinen, als sie tatsächlich ist. &#8220;Die einfache Beantwortung komplexer Fragestellungen macht den Reiz solcher Erhebungen aus. Wieviel ein User wirklich wert ist, ist so leicht nicht zu erheben&#8221;, so Wohlfahrt. Auch die Einschätzung des finanziellen Werts von Userbeiträgen, die Backupify vorgenommen hat, ist wenig belastbar. Das Teilen der Jahresumsätze der Unternehmen durch die jeweilige Anzahl nutzergenerierter Beiträge führt dank der vielen Inhalte zu sehr geringen Werten.</p>
<p><strong>Billige Tweets</strong></p>
<p>Die wertlosesten Userbeiträge sind bei Twitter zu finden. Ein Tweet ist laut der Berechnung 0,001 Dollar Wert. Ein Posting bei Facebook immerhin 0,024 Dollar. Ein Foursquare Check-in könnte 0,4 Dollar bringen. Am Wertvollsten ist eine Rezension bei Yelp, die mit 9,13 Dollar beziffert wird. Um zehn Dollar zu verdienen, müsste ein Twitter-User theoretisch 8.896 Tweets verfassen. Ernüchternd fällt vor allem für die kleineren Netzwerke eine Aufstellung aus, die zeigen soll, wie viele User ein bestimmtes Netzwerk bräuchte, um eine Bewertung von zehn Mrd. Dollar zu rechtfertigen. Foursqare müsste etwa 20 Mal so viele Nutzer haben.</p>
<p>&#8220;Etwas Positives haben solche Zahlenspielereien doch. Sie geben einen Anstoß, sich weiter mit dem Thema zu beschäftigen. Die Messmethoden für Erfolg in sozialen Netzwerken brauchen verschiedene Anstöße, es wird sich weiter viel bewegen. PR-Fachleute können sich auch bis heute nicht auf eindeutige Messgrößen für Erfolg festlegen. Das bloße Anhäufen von Fans kann jedenfalls nicht die Lösung sein&#8221;, erklärt Wohlfahrt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.pressetext.com/" target="_blank">pressetext.com</a></p>
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		<title>Soja lindert Hitzewallungen in Wechseljahren</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 13:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Pflanzenstoff reduziert Beschwerden um ein Viertel. Newark (pte003) &#8211; Frauen, die rund um die Wechseljahre zweimal pro Tag Soja essen, können damit die Häufigkeit und das Ausmaß der Hitzewallungen lindern. Zumindest um ein Viertel geht das typische Menopause-Symptom auf diese Weise zurück, berichten Forscher der University of Delaware http://www.udel.eduin der Fachzeitschrift &#8220;Menopause&#8221;. Die Forscher um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pflanzenstoff reduziert Beschwerden um ein Viertel.</p>
<p>Newark (pte003) &#8211; Frauen, die rund um die Wechseljahre zweimal pro Tag Soja essen, können damit die Häufigkeit und das Ausmaß der Hitzewallungen lindern. Zumindest um ein Viertel geht das typische Menopause-Symptom auf diese Weise zurück, berichten Forscher der University of Delaware <a href="http://www.udel.edu" rel="external" target="_blank">http://www.udel.edu</a>in der Fachzeitschrift &#8220;Menopause&#8221;.</p>
<p>Die Forscher um Melissa Melby werteten 19 Studien bei insgesamt 1.200 Frauen aus, die bisher zur Auswirkung von Soja auf die Wechseljahre durchgeführt wurden. &#8220;Kombiniert man alle bisherigen Untersuchungen, zeigt sich ein positiver Effekt&#8221;, so das Resümee der Studienleiterin.</p>
<p><strong>Pflanzenstoff ahmt Östrogen nach</strong></p>
<p>Besonders Augenmerk wurde auf die im Soja enthaltenen Pflanzenstoffe Isoflavone gelegt, der eine milde, Östrogen-ähnliche Wirkung entfaltet. In jedem Gramm Sojaprotein von Sojabohnen sowie auch vieler Sojaprodukte sind 3,5 Milligramm dieser Stoffe enthalten. Daneben sind auch Ergänzungsmittel speziell mit dieser Substanz erhältlich.</p>
<p>Frauen, die sechs Wochen oder länger 54 Milligramm davon pro Tag zu sich nahmen, zeigten um 20 Prozent weniger Hitzewallungen und einen Rückgang des Schweregrades um 26 Prozent, so das Ergebnis. Da dies stets im Vergleich zu einem Placebo-Präparat gemessen wurde, dürfte der endgültige Effekt noch darüber liegen.</p>
<p><strong>Geheimnis der Japanerinnen</strong></p>
<p>Bei längerfristigem Verzehr entfalteten die Soja-Isoflavone in den Studien noch eine deutlich stärkere Wirkung. Aufmerksam wurde die Forschung, da Japanerinnen im Wechselalter kaum Hitzewallungen entwickeln: Sojaprodukte begleiten im ostasiatischen Inselstaat schon im Mutterleib und über die gesamte Lebensspanne den Alltag.</p>
<p>&#8220;Wenn man mit 50 Jahren nie Soja gegessen hat, ist es noch nicht zu spät. Zwar steigt die Wirkung der Isoflavone mit der Dauer ihrer Einnahme, doch helfen sie auch bei spätem Beginn&#8221;, so die Forscher.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.pressetext.com/" target="_blank">pressetext.com</a></p>
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		<title>Reizdarm oft Folge von Kindheitstrauma</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 12:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Verdauung hochempfindlich auf psychische Belastungen. Los Angeles/Wien (pte001) &#8211; Das häufig verbreitete Reizdarm-Syndrom tritt oft bei Menschen auf, die in der Kindheit Traumatisches erfahren haben &#8211; etwa körperlichen, sexuellen oder emotionalen Missbrauch. Das berichten Forscher der University of California http://ucla.eduin der Zeitschrift &#8220;Clinical Gastroenterology and Hepatology&#8221;. Sie befragten 300 erwachsene Reizdarm-Patienten nach psychologischen, gastrointestinalen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verdauung hochempfindlich auf psychische Belastungen.</p>
<p>Los Angeles/Wien (pte001) &#8211; Das häufig verbreitete Reizdarm-Syndrom tritt oft bei Menschen auf, die in der Kindheit Traumatisches erfahren haben &#8211; etwa körperlichen, sexuellen oder emotionalen Missbrauch. Das berichten Forscher der University of California <a href="http://ucla.edu" rel="external" target="_blank">http://ucla.edu</a>in der Zeitschrift &#8220;Clinical Gastroenterology and Hepatology&#8221;. Sie befragten 300 erwachsene Reizdarm-Patienten nach psychologischen, gastrointestinalen und somatischen Symptomen. &#8220;Psychische Verletzungen, schlimme Erlebnisse wie auch fehlende Harmonie mit Eltern oder Erziehern erhöhen die Verletzlichkeit für funktionelle Darmstörungen&#8221;, sagt Studienautor Lin Chang.</p>
<p><strong>Körper spürt Vernachlässigung</strong></p>
<p>Zwischen zehn und 20 Prozent in westlichen Ländern leiden unter dem Reizdarm-Syndrom, das sich durch Blähungen, Völlegefühl und Übelkeit über Durchfälle und Verstopfung bis hin zu krampfartige Bauchschmerzen äußern kann. Das Leiden ist zwar nicht lebensbedrohlich, beeinträchtigt aber die Lebensqualität. Die Diagnose können Betroffene dank der sogenannten &#8220;Rom-III-Kriterien&#8221; relativ unkompliziert selbst vornehmen, wobei die Wiederkehr, Länge und Frequenz der Bauchschmerzen und auch die Besserung der Symptome nach Stuhlgang oder Änderungen der Stuhlfrequenz oder -form eine Rolle spielen.</p>
<p>Während man bisher schon wusste, dass sexueller Missbrauch und Reizdarm oft zusammenhängen, weiteten die US-Forscher dies nun auf andere Traumen aus. Die beforschten Patienten berichteten viel öfter als die Kontrollgruppe von allgemeinem Trauma, körperlicher Bestrafung oder Vernachlässigung, zudem waren Ereignisse wie das Mitansehen von Gewalt oder geistige Krankheiten in der Familie häufiger. Gleiches galt auch für den bereits früher beforschten sexuellen Missbrauch. Am stärksten war der Zusammenhang allerdings beim emotionalen Missbrauch, zudem waren Frauen eher betroffen als Männer.</p>
<p><strong>Löchriger Reizfilter</strong></p>
<p>&#8220;Genau wie Migräne, Rücken- oder Blasenschmerz ist Reizdarm ein Ausdruck des Körpers, dass etwas nicht stimmt, wobei auch die Genetik mitspielen kann&#8221;, erklärt Harald Vogelsang von der Spezialambulanz für Gastroenterologie und Hepatologie am AKH Wien <a href="http://akhwien.at" rel="external" target="_blank">http://akhwien.at</a> gegenüber pressetext. Nervenzellen im Darm und Gehirn sind eng miteinander verbunden. Üblicherweise wird die Reizweiterleitung gefiltert, damit man nicht jede Blähung spürt. &#8220;Stress oder schlimme Erlebnisse können beitragen, dass der Filter zu viele Löcher bekommt, was häufige Bauchschmerzen zur Folge hat&#8221;, so der Experte.</p>
<p>Die US-Studienautoren raten Ärzten, frühe Ereignisse und psychologische Symptome bei betroffenen Patienten gezielt anzusprechen, um so eher eine Symptomreduktion zu erreichen und das gesamte Wohlbefinden zu bessern. In der Praxis ist das schwer, stellt Vogelsang fest. &#8220;Ärzte sind geschult, auf gefährliche Symptome zu achten und funktionelle Probleme wie etwa Reizdarm zu übersehen oder wegzureden. Die Patienten wenden sich verängstigt ab und wechseln den Arzt. Die einzige Lösung wäre, dass sich jemand eine halbe Stunde Zeit zum Erklären nimmt, was angesichts der Ordinationsrealität jedoch unmöglich scheint.&#8221;</p>
<p><strong>Entspannen wirkt Wunder</strong></p>
<p>Behandeln Ärzte Reizdarm, so verschreiben sie meist zunächst Durchfallmittel oder stopfende Medikamente und empfehlen ballaststoffreiche Kost. Um psychische Grundprobleme zu behandeln, eignen sich laut Vogelsang Entspannungsmethoden wie etwa Hypnose gut. In schweren Fällen oder bei Therapieresistenz sind Psychotherapie oder Antidepressiva nötig.</p>
<p>Abstract unter <a href="http://www.cghjournal.org/article/S1542-3565%2811%2901333-4/abstract" rel="external" target="_blank">http://www.cghjournal.org/article/S1542-3565%2811%2901333-4/abstract</a>; Quelle: <a href="http://www.pressetext.com/" target="_blank">pressetext.com</a></p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> siehe hierzu die “<a href="http://www.poschneider.com/wordpress/?p=522" target="_blank">Liminale Frequenztherapie (LFT) nach Dr.Dr. Peter Schneider</a>“</p>
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		<title>Mieten 2011 verbreitet gestiegen – Neubau zieht an</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 16:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Angebotsmieten von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern sind im letzten Jahr deutlich gestiegen. Im Bundesdurchschnitt erhöhten sich die Nettokaltmieten um 2,9 Prozent auf 6,38 Euro/m², in Westdeutschland auf 6,72 Euro/m² (+2,7 Prozent), in Ostdeutschland auf 5,51 Euro/m² (+3,5 Prozent). Etwa die Hälfte der Bevölkerung Deutschlands lebt in Städten und Kreisen mit  aktuellen Steigerungsraten der Angebotsmieten von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Angebotsmieten von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern sind im letzten Jahr deutlich gestiegen. Im Bundesdurchschnitt erhöhten sich die Nettokaltmieten um 2,9 Prozent auf 6,38 Euro/m², in Westdeutschland auf 6,72 Euro/m² (+2,7 Prozent), in Ostdeutschland auf 5,51 Euro/m² (+3,5 Prozent). Etwa die Hälfte der Bevölkerung Deutschlands lebt in Städten und Kreisen mit  aktuellen Steigerungsraten der Angebotsmieten von mindestens zwei Prozent. Aber auch die Bautätigkeit hat sich merklich belebt. Das geht aus einer Analyse des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor.</p>
<p>Die Angebotsmieten haben sich besonders in den boomenden Großstädten und in vielen Universitätsstädten stark erhöht. So verzeichneten die 20 Städte mit den kräftigsten Mietsteigerungen 2011 ein Plus zwischen 5 und 10 Prozent, etwa Greifswald, Bremen, Freiburg im Breisgau und Kiel. Neben eher kleineren Großstädten gehören auch Hamburg und Berlin zu den Städten mit stark steigenden Mieten.</p>
<p>„In immer weniger Kreisen stagnieren oder sinken die Mieten. Die Schere zwischen günstigen und teuren Städten geht immer weiter auseinander“, sagt Matthias Waltersbacher, Wohnungsmarktexperte im BBSR. „Gerade in den attraktiven Großstädten ist die Nachfrage hoch, was teilweise zu Angebotsengpässen und zu deutlichen Mietsteigerungen führt“, so Waltersbacher.</p>
<p>Am höchsten sind die Mieten in den wachsenden, wirtschaftsstarken Metropolen und Regionen, darunter München, Rhein-Main, mittlerer Neckar und Hamburg. Auch das südliche und nördliche Oberrheintal, die Bodenseeregion und die südliche Rheinschiene in Nordrhein-Westfalen ragen heraus. Die ostdeutschen Städte Potsdam, Jena und Weimar gehören inzwischen ebenfalls zu den Top 20, wenngleich die Spanne innerhalb dieser Gruppe nach wie vor beträchtlich ist.</p>
<p><strong>Wohnungsneubau zieht wieder an</strong></p>
<p>Die Belebung der Bautätigkeit lässt sich gut an den Baugenehmigungszahlen in 2011 ablesen. Die Genehmigungen von Wohnungen haben im Vergleich zum Vorjahr um 21,7 Prozent zugelegt, im Geschosswohnungssegment sogar um 26,8  Prozent. Aufgrund der aktuellen Marktlage ist zu erwarten, dass hiervon ein größerer Teil auch tatsächlich realisiert wird und somit für Entspannung auf den Mietwohnungsmärkten sorgen kann.</p>
<p>Das BBSR hat in seiner Wohnungsmarktprognose errechnet, dass in den nächsten Jahren jährlich bundesweit rund 193.000 Wohnungen benötigt werden, davon 71.000 in Mehrfamilienhäusern. Sollten sich die steigenden Baugenehmigungs- und Baufertigstellungszahlen verfestigen, kann der ausgewiesene Wert rasch erreicht oder zeitweilig auch überschritten werden. „Eine kurzfristig höhere Bautätigkeit als gut 190.000 Wohnungen erscheint wegen der in den letzten Jahren sehr niedrigen Baufertigstellungszahlen sinnvoll“, sagt Waltersbacher.</p>
<p><strong>Wohnimmobilien sind auch als Anlageobjekte gefragt</strong></p>
<p>Nicht nur die Nachfrage nach Mietwohnungen nimmt zu, auch der gerade für die Großstädte besonders bedeutsame Geschosswohnungsbau zieht wieder mehr Investoren an. Die deutschen Immobilienmärkte haben sich in der Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008/2009 als sehr robust erwiesen. Aktuelle Unsicherheiten bei der Stabilität einiger europäischer Staaten und des Euros sorgen dafür, dass Unternehmen und  Privatinvestoren wieder häufiger Immobilien als attraktives Anlageobjekt entdecken. „Die günstigen Finanzierungsbedingungen unterstützen zusätzlich entsprechende Anlageentscheidungen ebenso wie die Aussichten auf Mietensteigerungen in Vermietungsobjekten prosperierender Städte. Das kann den Wohnungsneubau weiter ankurbeln  – vor allem in den größeren Städten“, prognostiziert Waltersbacher.</p>
<p>Die Analyse mit Karten, Grafiken und Tabellen als Download gibt es unter <a href="http://www.raumbeobachtung.de" target="_blank">http://www.raumbeobachtung.de</a>. Über aktuelle Trends auf den Wohnungs- und Immobilienmärkten informiert ausführlich der Bericht  „Wohnungs- und Immobilienmärkte in Deutschland 2011“. Dieser ist als Band 5 der Reihe Analysen Bau.Stadt.Raum erschienen und kann im BBSR zum Preis von 20 Euro bestellt werden. Eine Kurzfassung ist unter <a href="http://www.bbsr.bund.de" target="_new">http://www.bbsr.bund.de</a> in der Rubrik „Veröffentlichungen“ abrufbar.</p>
<p>Quelle: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)</p>
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		<title>Regelmäßiges Schokolade essen macht schlank</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 11:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Häufigkeit, nicht Menge entscheidend &#8211; Dunkle Knabbereien gesünder. San Diego (pte008) &#8211; Menschen, die regelmäßig Schokolade essen, sind normalerweise schlanker. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der University of California http://ucsd.edu. Das Team um Beatrice Golomb untersuchte bei fast 1.000 Personen Ernährung, Kalorienzufuhr und den BMI als Parameter für Fettsucht. Es zeigte sich, dass jene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Häufigkeit, nicht Menge entscheidend &#8211; Dunkle Knabbereien gesünder.</p>
<p>San Diego (pte008) &#8211; Menschen, die regelmäßig Schokolade essen, sind normalerweise schlanker. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der University of California <a href="http://ucsd.edu" rel="external" target="_blank">http://ucsd.edu</a>. Das Team um Beatrice Golomb untersuchte bei fast 1.000 Personen Ernährung, Kalorienzufuhr und den BMI als Parameter für Fettsucht. Es zeigte sich, dass jene Teilnehmer, die im Durchschnitt mehrmals pro Woche Schokolade aßen, durchschnittlich schlanker waren als jene, die sie nur gelegentlich konsumierten.</p>
<p><strong>Ergebnisse kein Zufall</strong></p>
<p>Obwohl Schokolade sehr viele Kalorien hat, enthält sie auch Bestandteile, die den Gewichtsverlust und nicht die Synthese von Fett fördern. Zwar erhöht Schokolade die Kalorienzufuhr stark, lässt sich laut der Studie beim regelmäßigen Schokoladeessen ein Zusammenhang mit einem niedrigeren BMI feststellen. Dieser Zusammenhang blieb auch bestehen, als andere Faktoren wie die Sportlichkeit einer Person berücksichtigt wurden.</p>
<p>Laut den Forschern scheint es entscheidend zu sein, wie oft man Schokolade isst, und nicht, wie viel davon. Die Wissenschaftler konnten keine Verbindung zur gegessenen Menge nachweisen. Es gibt laut den Forschern nur eine Wahrscheinlichkeit von eins zu 100, dass diese Ergebnisse nur auf einen Zufall zurückzuführen sind. Golomb ist der Ansicht, dass diese Ergebnisse wie andere darauf hinzuweisen scheinen, dass die Zusammensetzung der Kalorien und nicht nur die reine Menge bei den Auswirkungen auf das Gewicht eine Rolle spielt.</p>
<p><strong>Weitere Tests notwendig</strong></p>
<p>Die aktuelle Studie ist nicht die erste, die nahelegt, dass Schokolade auch gesund sein kann. Frühere Forschungsergebnisse gingen davon aus, dass Schokolade gut für das Herz sein könnte, wie die BBC berichtet. Bestimmte Arten von Schokolade wurden mit gesunden Veränderungen des Blutdrucks, der Insulinsensitivität oder der Cholesterinwerte in Zusammenhang gebracht. Vor allem dunkle Schokolade enthält Antioxidantien, die gegen schädliche freie Radikale, die die Zellen schädigen, helfen.</p>
<p>Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die antioxidativen Bestandteile, die sogenannten Catechine, die Masse an schlanken Muskeln vergrößern und das Gewicht verringern. Zumindest Studien mit Nagetieren legen diesen Schluss nahe. Mäuse, die 15 Tage lang Epicatechin erhielten, schnitten bei Übungen besser ab und verfügten über eine andere Zusammensetzung der Muskeln. Jetzt sind laut den Forschern weitere klinische Studien notwendig, um zu untersuchen, ob dieser Effekt auch beim Menschen eintritt.</p>
<p>Details der Untersuchung wurden in den Archives of Internal Medicine <a href="http://archinte.ama-assn.org" rel="external" target="_blank">http://archinte.ama-assn.org</a> veröffentlicht.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.pressetext.com/" target="_blank">pressetext.com</a></p>
<p style="text-align: center;">♥ <a href="http://www.petrissima.com/" target="_blank">Petrissima – Shopping for Ladies</a> ♥</p>
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