Weltraumteleskop Kepler macht aus Helligkeit von Sternen Musik

Reggae-Stars holen sich Inspiration aus dem All.

Atlanta (pte002) – Irdische Musik ist den Musikern von Echo Movement http://onesheet.com/echomovement nicht genug. Auf der Suche nach außerirdischer Inspiration haben sie sich mit den Wissenschaftlern des Georgia Tech Sonification Lab http://sonify.psych.gatech.edu zusammengetan. Dieses Labor ist auf die Umwandlung hässlicher Zahlen in harmonisch klingende Musik spezialisiert.

NASA hilft beim Komponieren

Mit Hilfe der Daten von Kepler http://kepler.nasa.gov, dem leistungsstarken Weltraumteleskop der NASA, hat SonLab verschiedene Tonhöhen aus den Veränderungen der Helligkeit eines Sterns geschaffen. Echo Movement extrahiert aus diesen Sequenzen Harmonien und einen sogenannten Tremoloeffekt. Dieser wird aus dem Muster eines anderen Sterns hinzugefügt.

Den fertigen Titel wird es laut einem Bericht von engadget erst im September geben. Auf YouTube kann man sich aber schon einen ersten Eindruck machen. Für Anfälle von Nokia-Nostalgie wird keine Haftung übernommen. Die engadget-Redakteure haben allerdings der Vollständigkeit halber noch einen weiteren Song von Echo Movement online gestellt. Quelle: pressetext.com

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=rlLdxBoSwLE

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