Jakobskreuzkraut: Schön, aber giftig

Zur Zeit wird das Lebersystem von Pferden, Rindern und auch des Menschen vielfach durch die Aufnahme von Jakobskreuzkraut über die Nahrung stark belastet. Die Aufnahme dieser Giftpflanze, die auch als Jakobsgreiskraut bekannt ist, oder ihrer Gifte kann zu chronischen Lebervergiftungen führen. Die Giftwirkung ist kumulativ.

Die in der Pflanze enthaltenen Giftstoffe (Senecio-Alkaloide) werden auch nach Heu- und Silagebereitung nicht abgebaut (siehe hierzu auch den  Beitrag „Schön, aber giftig“ von Udo Pollmer im Deutschlandradio Kultur). Menschen nehmen die Giftstoffe hauptsächlich über Honig auf.

Quelle:  „Energiemeridiane des Pferdes und ihre emotionalen Beziehungen

 

Comments are closed.